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Artikel Schwäbische Zeitung vom 04.04.2022

Seit Jahresanfang ist Manuel Nachbauer, neben Christian Hock, zusätzlicher Geschäftsführer der Bauunternehmung Mösle, wie die Firma aus Wuchzenhofen mitteilt. Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ erklärt der neue Geschäftsführer unter anderem, welche Schritte zuletzt beim Thema Digitalisierung stattfanden, wie groß die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die hiesige Bauwirtschaft sind und warum die Firma ihre eigene Stuckateurabteilung gegen Ende des vergangenen Jahres geschlossen hat.

Das Unternehmen Gordian Mösle mit Sitz in der Leutkircher Ortschaft Wuchzenhofen ist schwerpunktmäßig auf Wohn- und Gewerbebauten spezialisiert. Mit ihren rund 60 Mitarbeitern realisiert die Firma seit 96 Jahren Bauvorhaben jeder Art: Von großen Industriebauten und Wohnanlagen bis zu kleinen Sanierungsarbeiten, so die Eigenbeschreibung des Unternehmens.

Wie der neue Geschäftsführer Nachbauer betont, spielt seit einigen Jahren die Digitalisierung am Bau eine immer größere Rolle. Bereits seit längerem arbeite man beispielsweise auch mit BIM-Modellen. BIM steht für „Building information modeling“, zu deutsch Gebäudedatenmodellierung. Eigentlich, so Nachbauer, sollte das am Bau bereits der Standard sein, in der Praxis seien viele aber noch nicht so weit.

Hinter BIM verbirgt sich ein digitaler 3D-Plan, der Auskunft über sämtliche architektonische, technische, physikalische und funktionale Eigenschaften des geplanten Bauwerks gibt. Auf dieses digitale Datenmodell könne man mit dem passenden Endgerät von überall aus zugreifen, erklärt Nachbauer. Deswegen gehören zur Ausrüstung am Bau inzwischen auch Smartphones und Laptops. Einen noch größeres Gewicht im täglichen Arbeitsablauf habe aber das Arbeiten mit Office 365 in Form von digitalen Bauakten und sowie die mobile Zeiterfassung. „In diesem Bereich haben wir in den vergangenen drei Jahren richtig Gas gegeben“, sagt Nachbauer, der selbst bereits seit 17 Jahren im Betrieb ist und zuletzt als kaufmännischer Leiter tätig war.

Ein weiterer Bereich neben der Digitalisierung, in dem sich zuletzt viel getan habe, sei die Absicherung der Mitarbeiter. Hier habe das Bauunternehmen aus Wuchzenhofen Ende vergangenen Jahres ein eigenes Versorgungswerk mit betrieblicher Altersvorsorge, Kranken- und Unfallversicherung aufgebaut. Es gehe dabei auch darum, einen Bonus für die Mitarbeiter zu schaffen. Denn, so Nachbauer, nur über den Lohn gehe das nicht, da seien einfach Grenzen gesetzt.

Grundsätzlich gebe es in der Baubranche durchaus einen umkämpften Personalmarkt, der viel zitierte Fachkräftemangel sei hier Realität. Die Firma Mösle profitiere aber zum Glück davon, dass sie viele langjährige Mitarbeiter habe und auch immer wieder genügend Auszubildende finden würde. Mit einer Ausnahme: Ihre eigene Stuckateurabteilung hat die Firma gegen Ende des vergangenen Jahres geschlossen, da sie das nötige Personal nicht gefunden habe, so Nachbauer.

Beim Blick zurück erklärt Nachbauer, dass die Baufirma durchaus mit weiteren Widrigkeiten zu kämpfen hatte. „Die anhaltende Coronakrise, eine hohe Krankheitsquote und starke Preisschwankungen sorgten für ein insgesamt schwieriges Geschäftsjahr“, heißt es in einer Pressemitteilung. Von den Preisschwankungen im vergangenen Jahr seien unter anderem Dämm- und KG-Materialien betroffen gewesen.

Aktuell wirken sich, neben den gestiegenen Stahlpreisen, vor allem die Preissteigerung in Sachen Energie sowie die Klimaabgaben enorm aus. „Diese zahlen wir bei allen unseren Lieferanten in Form von Umlagen oder enormen Preissteigerungen. Hier haben speziell in der letzten Woche zahlreiche Anschreiben und Telefonate stattgefunden“, so Nachbauer. Generell würden sich die Folgen des Krieges in der Ukraine auf nahezu alle Lieferanten und Rohstoffe auswirken, betont er. Nichtsdestotrotz blicke das Bauunternehmen Mösle positiv in die Zukunft, die Auftragsbüchern seien voll.

Um die Auswirkungen des Krieges auf die Branche zu diskutieren und gemeinsam rasch nach Lösungswegen zu suchen, forderte die Bauwirtschaft vor Kurzem die Einrichtung einer Task Force auf Bundesebene. Mit am Tisch sein sollten dabei neben Vertretern der Bauwirtschaft das Bauministerium, das Verkehrsministerium, die Deutschen Bahn sowie die Autobahngesellschaft, heißt es in der entsprechenden Mitteilung der Bauwirtschaft Baden-Württemberg.

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